EZETTHERA - Europäisches Zentrum für Tanztherapie
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Newsletter November 2019

Der Schatten aber ist ein lebendiger Teil der Persönlichkeit und will darum in irgendeiner Form mitleben. Man kann ihn nicht wegbeweisen oder in Harmlosigkeit umvernünfteln.

C. G. Jung (1875-1961) Schweizer Psychiater und Begründer der analytischen Psychologie

Meine Gedanken dazu sind am Ende des Infobriefs...


Liebe Tanz- und Tanztherapie-Interessierten,

im Oktober gab es Probleme mit dem Versand des Newsletters. Wer den nachlesen möchte, kann dies gerne hier auf unserer Webseite
Da mit jedem Tag die Dunkelheit später aufhört und früher beginnt, ist es gut, sich mit Kursen und Workshops dem Innen zuzuwenden, um so in Kontakt mit sich und anderen zu sein.
Das neue Jahr wirft aber schon seine Schatten voraus, auch wenn noch nicht alle Termine stehen.

1. Tanztherapie-Ausbildung
2. Kurse
3. Seminare
4. Kindertanz

1. Tanztherapie-Ausbildung

Seit 33 Jahren bieten wir Menschen eine neue Perspektive in ihrer beruflichen Ausrichtung und haben so schon vielen geholfen, ihrem Herzen zu folgen.

Für die Gruppe, die im Herbst 2020 anfängt, gibt es am 16. November 2019 ein Einführungsseminar.

Wer an einem anderen Institut eine Grundausbildung gemacht hat und bei uns weiterstudieren möchte, setzt sich bitte mit uns in Verbindung. Der Aufbau der gesamten Ausbildung kann hier eingesehen werden.

2. Kurse

3. Seminare

09.-10.11.2019: BrainDance - Wieso, weshalb, warum? mit Stefi Schmid
Mit Hilfe von Bewegung werden die entsprechenden Hirnareale stimuliert und integriert, sodass einer gesunden Entwicklung nichts im Weg steht.
15.-16.02.2020: Jetzt mach ich mich selbständig mit Susanne Bender für alle die den Schritt in die Selbständigkeit gehen wollen oder gestartet sind.
29.02.-01.03.2020: Paarmosaik mit Kleo Skordou-Zehentleitner bietet Paaren die Chance, ihr Mosaik wieder zum Leuchten zu bringen.
04.-05.04.2020: Aufforderung zum Tanz mit dem Inneren Team mit Imke Fiedler verkörpert die Stimmen des Inneren Teams in uns.
30.05.-02.06.2020: Bewegungsanalysecamp - Ich sehe was, was du nicht siehst mit Susanne Bender ermöglicht allen TanztherapeutInnen ihr bewegungsanalytisches Wissen aufzufrischen.

4. Kindertanz

Nach den Herbstferien gehen die Kinderkurse wieder los. Vom Eltern-Kind-Tanz über Kreativen Tanz bis zum Ballett und Jazztanz ist für jede Neigung etwas dabei.
Unser vielfältiges Angebot kann hier eingesehen werden: Kindertanz- und theaterkursen.

...Wenn wir uns aus tiefster Seele empören über das Verhalten oder Denken eines anderen Menschen, so ist es wahrscheinlich, dass wir mit unserem Schatten in Berührung kommen. Denn nicht selten haben Menschen, die wir ablehnen, etwas mit unseren schattenhaften Persönlichkeitsanteilen zu tun, die wir nicht sehen und nicht sehen wollen. Der andere muss bekämpft werden, weil er etwas lebt, was wir zu verbergen versuchen, weil es nicht in unser Selbstbild passt. Da ist die fürsorgliche Mutter, die sich über die Rücksichtslosigkeit des Autofahrers echauffiert, weil sie es sich nie zugestehen würde, auch einmal rücksichtslos zu sein. Da ist der Politiker, der sich über jugendliche Umweltaktivisten lustig macht, weil sie ihn mit dem Schatten seiner Untätigkeit konfrontieren. Wir lehnen also besonders gerne die Menschen ab, die uns mit dem konfrontieren, was uns fehlt, was wir uns nicht zu leben wagen und was wir nicht sehen wollen, aber trotzdem Teil unserer Persönlichkeit ist. Dies geschieht meist völlig reflexartig oder unreflektiert. Vielleicht zeigt der andere Mensch auch eine Seite, die wir möglicherweise seit langem vernachlässigen - oder noch nie hatten, aber an uns den Anspruch haben, sie haben zu müssen. Er zeigt uns den Teil von uns, den wir ablehnen, weil er uns ungehörig, fremd oder sogar angsteinflößend erscheint. Nach C. G. Jung umfasst die Persona all das, was unserem Ich-Ideal entspricht, dem Bild von uns, das wir der Welt offen präsentieren und somit möchten, dass die anderen uns so sehen. Im Gegensatz dazu liegt im Verborgenen der Schatten. Wir können ihn im Verborgenen lassen und diesen Teil nie wirklich sehen, oder wir nähern uns der Dunkelheit und erkennen die Anteile in uns, die wir nicht akzeptieren, nicht lieben können. Nur so gelingt es uns, das Sichtbarwerden des Schattens in anderen nicht bekämpfen zu müssen, sondern als Chance zur Selbsterkenntnis zu nutzen.

Viele Grüße

Susanne Bender

Eingetragen am 01.11.2019

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