EZETTHERA - Europäisches Zentrum für Tanztherapie
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Aktuelles

Newsletter Juni 2017

Fühlt sich der Mensch emotional abgeschnitten von seinem Dasein, hat er aufgehört zu tanzen.

Susanne Bender

Meine Gedanken zu meinen Gedanken aus meinem nächsten Buch dazu sind am Ende des Infobriefs...
Inhalt des Infobriefs:
  1. Kongress Moving from Within
  2. Die Tram fährt wieder
  3. Tanztherapie-Ausbildung
  4. Seminare
  5. Kurse
1.  Kongress Moving from Within vom 23.-25. Juni 2017 in Herrsching am Ammersee

Es ist noch möglich, sich zu 3. Kongress Moving from Within zur Bewegungsanalyse anzumelden und mit uns das 30-jährige Jubiläum des EZETTHERA zu feiern. Der Kongressband Über die Grenzen - Bewegungsanalyse und angrenzende Gebiete ist fertiggestellt und im Druck.

Wir haben einen bunten Strauß aus Workshops im Angebot und erstklassige Key Note Speaker. Es sind noch Plätze frei, auch wenn sich die Workshops füllen. Deswegen gleich anmelden!!

2. Die Tram fährt wieder
In den letzten zwei Monaten war es etwas umständlich vom Hauptbahnhof zu uns zu kommen, weil die Gleise der Tram 19 saniert wurden. Planmäßig geht sie aber am Montag, 5.6.17 wieder in Betrieb. Dann ist alles wieder entspannter.
3. Tanztherapie-Ausbildung

Im Herbst 2017 beginnt eine neue Ausbildungsgruppe in Tanztherapie in München. Es gibt nur noch ein Einführungsseminar für diese Gruppe am 14.-15.10.2017.

Wer in Wien unter der Leitung von Barbara Birner eine anerkannte Ausbildung machen möchte, kann sich bei uns melden.

Wer an einem anderen Institut eine Grundausbildung gemacht hat und bei uns weiterstudieren möchte, setzt sich bitte mit uns in Verbindung. Der Aufbau der gesamten Ausbildung kann hier eingesehen werden.

4. Seminare
5. Kurse

...Was sagt ein Mensch eigentlich, wenn er meint, er könne nicht tanzen? Bringt er damit zum Ausdruck, dass er sich morgens die Haare wäscht, damit sie sauber sind, aber nicht, weil er das Fließen des Wassers auf dem Kopf genießt? Isst er nur, weil der Körper danach verlangt, aber die Sinne bleiben ausgeschaltet? Er isst sogar alleine, weil der eigene Rhythmus nicht mit dem der anderen harmoniert. Das Zusammensein mit Familie und Freunden ist keine Freude, sondern eine zusätzliche Pflicht. Dies sind Prozesse, die sich langsam einstellen. Und genauso schleichend fühlt sich der Mensch immer mehr von seinem Dasein abgeschnitten. Sinnfragen bleiben unbeantwortet, quälen vielleicht sogar oder werden tunlichst vermieden. Der Mensch hat aufgehört zu tanzen, weil er nicht mehr er selber ist und deswegen behauptet, er könne nicht tanzen. Erst wenn er sich auf die Suche nach sich selbst macht, wird er seinen eigenen Rhythmus finden, die Größe seiner Schritte bestimmen können, entscheiden wann er sich in welche Richtung dreht, wann er eine Pause braucht, welchen Ausdruck und Sinn er seinem Lebenstanz geben möchten. Nur die Suche nach seiner eigenen Ausdrucksform, eingebettet in ein In-der-Welt-Sein, in der Begegnung mit dem Du, führt den Menschen wieder zurück zu seiner individuellen Ausdrucksform seines Daseins, also zurück zu seinem Lebenstanz.

Viele Grüße

Susanne Bender

Eingetragen am 01.06.2017

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