Aktuelles aus dem EZETTHERA

EZETTHERA Newsletter Januar 2026

  • Tanztherapie, Bewegungsanalyse, Fortbildung
  • Eine Seele ohne Stille ist wie eine Stadt ohne Schutz.
    Therese von Lisieux (1873-1897), franz. Ordensschwester

    Meine Gedanken dazu sind wie immer am Ende des Newsletters...

    Liebe Tanz- und Therapieinteressierten,

    das neue Jahr steht vor der Tür und unsere vielfältige Auswahl an Fortbildungen, Workshops und Therapiegruppen sollen zum Gelingen und Entfalten des neuen Jahres beitragen. 

    Inhalt des Newsletters:

    1. Seminare und Workshops
    2. Kurse
    3. Tanztherapie Podcast
    4. ÖPNV

    1. Seminare und Workshops

    Seminare 2026

    2. Kurse 

    Online-Kurse

    3. Tanztherapie-Podcast

    Es freut mich, euch mitteilen zu können, dass Wiebke Würdig einen Podcast zur Tanztherapie ins Leben gerufen hat. In den letzten Wochen hat sie mich zu verschiedenen Aspekten der Tanztherapie interviewt. Weitere KollegInnen werden dazukommen. Am 1. Januar erscheint die erste Folge. Man kann den Trailer bereits hören. Den Podcast gibt es aktuell bei Spotify und Apple Podcast. Er erscheint wöchentlich, immer donnerstags. Die erste Interview-Folge mit mir kommt am 8.1.2026

    Spotify: https://open.spotify.com/episode/39o9JmsOp32iCOzTtWOoLy?si=S4j0lYofTRODiMH6HSx29g

    Apple Podcast: https://podcasts.apple.com/us/podcast/tanztherapie-der-podcast-der-bewegt/id1860826308?itscg=30200&itsct=podcast_box&ls=1&mttnsubad=1860826308

    Hier ist noch ein Link zum Podcast-Instagram-Profil, dort informiere ich auch über neue Folgen usw.: Instagram

    4. ÖPNV

    Die Trambahnlinie 19 fährt wieder ganz normal, sodass es für alle wieder leichter ist, ins EZETTHERA zu kommen. 

    ...Die Tage zwischen den Jahren sind häufig gekennzeichnet durch eine besondere Stille, ein Innehalten im alltäglichen Rhythmus. Die meisten Menschen genießen diese Entschleunigung in der Stille sehr. Diese Stille der inneren Ruhe. Zeigt dies doch, dass wir unserer Seele viel zu selten Momente der Stille gönnen. Es gibt viele Formen der Stille. Die Stille am Grab aus Respekt vor dem Toten. Die Stille im Altersheim, weil niemand mit den BewohnerInnen spricht. Die Stille in einer Kirche, die den ganzen Raum erfüllt. Die Stille einer konzentrierten geistigen Arbeit. Die Stille, weil alles gesagt ist, im Guten wie im Schlechten. Ich erinnere mich an die Stille nach den Auftritten der Pina-Bausch-Company, weil man den TänzerInnen die seelische Verausgabung ansah und der schnelle Applaus die Erregung und die Ergriffenheit zerklatscht hätte. Die Stille auf dem Berggipfel oder am Wattenmeer. Ich habe es schon als junge Frau genossen, Stille zu hören. Aber es gibt auch Arten von Stille, die nicht ruhig machen, sondern eher die innere Erregtheit ausdrücken: die tödliche, lähmende, bedrohliche oder unerträgliche Stille, aus der man fliehen möchte. Was wir suchen und dringend brauchen ist die Stille, die Kraft hat und die Kraft gibt. Kreativität braucht diese Stille. Eine Stille jenseits des rein physikalischen oder physischen Zustandes, sondern vor allem eine psychische Stille. Das ist die beruhigende, spirituelle Stille, in der man seinen eigenen Atem und seine innere Stimme hört, und sich mit sich selbst verbindet. An diesem Ort können wir die Musik der Stille hören. Es ist so spannend ihr zu lauschen.

    Viele Grüße

    Susanne Bender

    Eingetragen am 30.12.2025

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