Aus- und Weiterbildung
Sie suchen eine neue berufliche Ausrichtung? Sie möchten neue und kreative therapeutische Möglichkeiten in Ihr Arbeitsfeld integrieren? Sie möchten auf der Suche nach Lösungen auch mal querdenken?
WeiterlesenDas EZETTHERA - Europäisches Zentrum für Tanztherapie ist das einzige vom Berufsverband BTD anerkannte Ausbildungsinstitut für Tanztherapie in Süddeutschland. Unser Schwerpunkt sind Seminare, Kurse und Workshops rund um das Thema Tanzen und Tanztherapie.
Jetzt anrufen!Das EZETTHERA ist ein anerkanntes Ausbildungsinstitut mit einem breit gefächerten Seminar- und Fortbildungsangebot für (angehende) Tanztherapeut/innen und Heilpraktiker/innen.
WeiterlesenRund um das komplexe Thema Tanztherapie bieten wir ein umfassendes Kurs-, Therapie- und Selbsterfahrungsangebot. in den meisten Fällen werden die Kosten von den Krankenkassen übernommen.
WeiterlesenDamit sich Kinder zu selbstbewussten Menschen entwickeln können, müssen sie sich körperlich auf kreative Weise ausdrücken dürfen. Unser vielfältiges Angebot an Kindertanz und -theater bietet etwas für jede Altergruppe.
WeiterlesenSo, wie sich das Böse heute präsentiert, entsprechen die individuellen Absichten selten dem Ausmaß des Bösen, das zu verursachen Individuen fähig sind.
Susan Neiman, (* 1955, amerikanische Philosophin)
Meine Gedanken dazu sind am Ende des Infobriefs ...
Liebe Tanz- und Therapieinteressierten,
wir sind alle gefangen zwischen Sorge und Hoffnung und freuen und trotzdem auf all die schönen Dinge im Leben, die uns ein bisschen durchatmen lassen. Dazu sind unsere Angebote ein wichtiger Beitrag.
Inhalt des Newsletters:
Seit 36 Jahren bieten wir Menschen eine neue Perspektive in ihrer beruflichen Ausrichtung und haben so schon vielen geholfen, ihrem Herzen und ihrer Berufung zu folgen. Der Beginn nächsten Ausbildungsgruppe ist für das Frühjahr 2023 geplant und wird zum ersten Mal von Kerstin Hilker geleitet.
Wer an einem anderen Institut eine Grundausbildung gemacht hat und bei uns weiter studieren möchte, setzt sich bitte mit uns in Verbindung. Der Aufbau der gesamten Ausbildung kann hier eingesehen werden.
Das erste Einführungsseminar für diese Gruppe ist am 25.06.2022. Weitere Termine findet ihr hier.
Online-Kurse
Da ab heute weitere Coronaregeln in Bayern wegfallen, nehmen auch wir alle Regeln zurück und appellieren an das Verantwortungsbewusstsein jeder Person.
... Diese Zeiten fordern uns heraus, uns dem meist Unfassbaren – dem Bösen – zuzuwenden. Man kann darüber verzweifeln, zu was der Mensch in der Lage ist und fragt sich, wie das nur sein kann. Warum kann der Mensch nicht nur einfach gut sein, sondern schafft es immer wieder, in der Nähe und Ferne so viel Böses zu verursachen? Das Böse denken – wie Susan Neiman ihr Hauptwerk nennt – ist für den Mensch eine große Herausforderung. Und doch ist es etwas zutiefst Menschliches. Die Natur kann nicht böse sein. Sie kann Leid verursachen, aber ist nicht inhärent böse. Dazu bräuchte die Natur einen Willen, den ihr wohl niemand zuschreibt. Niederstürzender Regen oder glühende Hitze haben keinen Willen. Der Mensch aber verfügt über einen Willen, den er auf vielfältige Weise in Taten umsetzt. Er verfügt aber auch über einen Willen, der tatenlos im Inneren des Menschen bleibt. Angesichts schrecklicher Ereignisse sagt der eine: „Das hätte nicht passieren dürfen.“, woraufhin der andere reagiert: „Aber es geschah.“ Wir müssen uns also dem stellen, was nicht sein soll und doch in mannigfaltiger Ausprägung auf dieser Welt anzutreffen ist. Wenn jedoch der böse Wille, die böse Absicht als Ursache der bösen Handlung gesehen wird, reduzieren wir das Problem des Bösen auf die Kausalität. Ist eine Tat nur dann böse, wenn sie bewusst geplant ist? Es gibt in der Geschichte der Menschheit aber unzählige Beispiele, wo schreckliche Taten nicht auf bösen Absichten, sondern auf ein fehlendes Bewusstsein für die Folgen des eigenen Tuns, auf Duckmäusertum, Karrierismus, Ignoranz, Verleugnung, Verrat, Banalität und vieles mehr beruhen. Wir sind meist in der Lage – bei uns selbst und anderen – die Grenze zwischen Verderbtheit und anständigem Verhalten einigermaßen deutlich zu ziehen. Der Mensch fängt aber an, sich zu winden, wenn das Böse nicht mit einer bösen Absicht gekoppelt ist: „Das habe ich nicht so gemeint.“ „Das habe ich nicht so kommen sehen.“ Das Gefühl von Schuld scheint also äußerst unzuverlässig. Gleichgültige Menschen plagen sich selten mit dem Gedanken, nicht genug getan zu haben, um das Böse zu verhindern. Das ändert aber nichts an der Verantwortung, die sie am Geschehen des Bösen haben. Bei entsetzlichen Gräueltaten sehen wir ein komplexes Zusammenspiel zwischen dem Entsetzen über ein solches Böses und den uns zur Verarbeitung bereitstehenden intellektuellen Mitteln. In dem mannigfaltigen alltäglichen Bösem können wir uns nicht durch eine fehlende böse Absicht herausreden, sondern wir müssen wachsam bleiben.
Viele Grüße
Susanne Bender
Eingetragen am 01.05.2022
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WeiterlesenDas EZETTHERA legt seinen Schwerpunkt bei den offenen Seminaren auf tanztherapeutische Angebote, die helfen sollen, die eigenen Ressourcen (wieder) zu entdecken und sie sinnstiftend in die Lebensgestaltung zu integrieren.
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